Authentische Fotos überzeugen Bewerber

Mit Fotos und Videos begeistern

Authentisches Recruiting als Schlüssel zum Erfolg

Menschen spüren instinktiv, ob sie mit Werbefilmen oder Stockfotos konfrontiert werden. Aber wer möchte schon Werbung sehen, wenn er nach Informationen über seinen potenziellen Arbeitgeber sucht? Neben überzeugenden Argumenten sind beim Recruiting echte Einblicke ins Unternehmen ein Muss. Denn authentische Recruiting Fotos und Videos

Shootings und Videoproduktionen müssen sein – aber stressfrei

Wir, die SuperRecruiter zeigen deinen Arbeitsalltag unverfälscht und gerne „im laufenden Betrieb“. Damit wir den Arbeitsprozess nicht unnötig behindern, kommen wir mit einem klaren Konzept und möglichst wenig Equipment.
Weil wir wissen, dass viele Menschen nicht gerne vor der Kamera stehen, arbeiten wir mit einfühlsamen Fotograf:innen zusammen, die es verstehen, die Angst vor der Kamera zu nehmen und den „richtigen Augenblick“ einzufangen. Unsere Recruiting-Videos drehen wir ausschließlich mit dem Smartphone. Auch dies reduziert das Lampenfieber der Akteur:innen. Außerdem schaffen Handyvideos, gerade weil sie nicht perfekt sind, eine authentische Atmosphäre.

Du siehst, es gibt viele gute Gründe für ein unverfälschtes Unternehmensbild.

Über die Autorin

Regina Tschöpe ist Webdesignerin für den Mittelstand. Sie entwickelt Websites und Karriereseiten für Unternehmen im Raum Köln und Rhein-Erft-Kreis. Die studierte Betriebs- und Kommunikationswirtin bringt dabei den Blick einer Unternehmerin mit: Denn Regina Tschöpe hat über 20 Jahre lang selbst eine Werbeagentur und ein Fotostudio geführt. Sie kennt den Unternehmeralltag aus eigener Erfahrung und weiß, worauf es ankommt, wenn eine Website Kunden gewinnen und Mitarbeiter finden soll. In ihrem Blog schreibt sie über digitale Sichtbarkeit für den Mittelstand: von Karriereseiten und barrierefreiem Webdesign bis zu KI-Systemen wie ChatGPT und Perplexity.

KI-Kennzeichnungspflicht? Muss ich nicht. Mach ich aber gerne. Bei meinen Texten hilft mir die KI. Je länger wir schon zusammenarbeiten und je länger ich sie trainiere, desto besser. Sie hilft mir, Gedanken zu ordnen und zu strukturieren, lektoriert meine Texte, checkt sie auf Suchmaschinentauglichkeit und auch darauf, ob KI-Systeme die Texte lesen können und ihnen vertrauen werden. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht das letzte Wort hätte und die Verantwortung übernähme für das, was hier steht.

Die netten kleinen Comics in meinem Blog sind auch nicht allein von mir. Ich bin nicht mal in der Lage mit einem Lineal einen geraden Strich zu ziehen, geschweige denn, etwas Brauchbares zu zeichnen. Aber ich hab eine ziemlich klare Vorstellung davon, wie etwas aussehen soll. Und damit schaffen mein digitaler Kollege (ja, es ist ein „er“) und ich mittlerweile diese netten Comics.

Warum ich all das nicht mit der Chipstüte unterm Sofakissen verstecke? Warum sollte ich?

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