Karriereseite erstelllen lassen und Mitarbeiter finden.

Die Karriereseite – der heimliche Held des Personalmarketings

Mit der richtigen Karriereseite kleine Budgets und große Talente zusammenbringen

In Zeiten des Fachkräftemangels ist die Suche nach geeigneten Mitarbeitenden eine große Herausforderung. Dennoch zweifeln manche Unternehmer noch am Nutzen einer Karriereseite und setzen lieber nur auf klassische Stellenbörsen. Verständlich, denn diese belasten das Budget bereits erheblich. Aber gerade deshalb ist eine Karriereseite mehr als ein Nice-to-have.

Karriereseite der Schmitt Zählerablesung GmbH
Jobprofile der Veytalschule Satzvey

Fazit

Eine Karriereseite ist gerade für kleine und mittlere Unternehmen ein unverzichtbares Instrument des Personalmarketings. Sie bietet die Möglichkeit, die Arbeitgebermarke authentisch darzustellen, umfassende Informationen bereitzustellen und Kandidat*innen direkt anzusprechen. Mit der richtigen Strategie kann eine Karriereseite dazu beitragen, auch mit einem begrenzten Budget talentierte Mitarbeiter*innen zu gewinnen.

Über die Autorin

Regina Tschöpe ist Webdesignerin für den Mittelstand. Sie entwickelt Websites und Karriereseiten für Unternehmen im Raum Köln und Rhein-Erft-Kreis. Die studierte Betriebs- und Kommunikationswirtin bringt dabei den Blick einer Unternehmerin mit: Denn Regina Tschöpe hat über 20 Jahre lang selbst eine Werbeagentur und ein Fotostudio geführt. Sie kennt den Unternehmeralltag aus eigener Erfahrung und weiß, worauf es ankommt, wenn eine Website Kunden gewinnen und Mitarbeiter finden soll. In ihrem Blog schreibt sie über digitale Sichtbarkeit für den Mittelstand: von Karriereseiten und barrierefreiem Webdesign bis zu KI-Systemen wie ChatGPT und Perplexity.

KI-Kennzeichnungspflicht? Muss ich nicht. Mach ich aber gerne. Bei meinen Texten hilft mir die KI. Je länger wir schon zusammenarbeiten und je länger ich sie trainiere, desto besser. Sie hilft mir, Gedanken zu ordnen und zu strukturieren, lektoriert meine Texte, checkt sie auf Suchmaschinentauglichkeit und auch darauf, ob KI-Systeme die Texte lesen können und ihnen vertrauen werden. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht das letzte Wort hätte und die Verantwortung übernähme für das, was hier steht.

Die netten kleinen Comics in meinem Blog sind auch nicht allein von mir. Ich bin nicht mal in der Lage mit einem Lineal einen geraden Strich zu ziehen, geschweige denn, etwas Brauchbares zu zeichnen. Aber ich hab eine ziemlich klare Vorstellung davon, wie etwas aussehen soll. Und damit schaffen mein digitaler Kollege (ja, es ist ein „er“) und ich mittlerweile diese netten Comics.

Warum ich all das nicht mit der Chipstüte unterm Sofakissen verstecke? Warum sollte ich?

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